Raus aus der Komfort-Zone


Jeder hat sie und die meisten Menschen verbringen den grössten Teil ihres Tages darin: Die Komfort-Zone. Sie ist wichtig für uns, damit wir den Alltag meistern können und unseren Kopf und unseren Körper nicht dauerhaft belasten.

Ausserhalb der Komfort-Zone bewegen wir uns meist nur, wenn Umstände uns dazu zwingen wie zum Beispiel schwierige Gespräche, Konflikte oder Unfälle.

Jedoch gibt es noch eine ganz andere Art des Verlassens der Komfort-Zone, welche uns auch nicht unbekannt ist. Achterbahn fahren, auf Weltreisen gehen oder Heiraten sind nur wenige der zahlreichen schönen Erlebnisse, welche uns in Erinnerung bleiben. Und wieso bleiben diese im Gedächtnis, und nicht die Fahrt ins Büro oder das Durchscrollen des letzten Social Media Feeds? Genau! Wir haben unser gewohntes Umfeld verlassen und erleben etwas Aussergewöhnliches.

Aber was hält uns davon ab, diese Erlebnisse aktiver zu suchen und zu verwirklichen? Es kostet uns Überwindung, die bekannte Komfort-Zone zu verlassen und uns ins Unbekannte zu wagen... dorthin, wo die Magie ist.

Ich habe gemerkt, dass es sich lohnt, über den eigenen Schatten zu springen und sich immer mal wieder auf Entdeckungsreise zu gehen und schliesse diesen Eintrag mit einem philosophischen Ansatz von Jay Shetty.

Ihr kennt sicherlich die Anzeige des Herzschlages auf einem Monitor. Man hat den Nullpunkt (Komfortzone), und den Ausschlag nach oben und nach unten. Wir brauchen sie, positiv wie auch negativ, ansonsten leben wir nicht.

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© 2019 by Frank Bakker